B/B ® Bild ist Bewegung - Bewegung ist Bild
Bilder bewegen und jedes Bild entsteht wiederum aus Bewegung,
ist Ausdruck von Bewegung.
Im Arbeiten am Tonfeld, beim Malen im Malraum erfahren wir die
Einheit von Bild und Bewegung, die Einheit von Wahrnehmen und Bewegen.
Wir arbeiten selber und begleiten einander im Turnus. Beim gemeinsamen
Betrachten von Dias aus dem Malraum lernen wir Urformen, Urprozesse
und Urbilder sehen und erkennen. Auf dem Büchertisch liegen
zur Vertiefung und Anregung Bücher, Bilder aus Kunst, Mythologie,
Literatur, Psychologie und Gegenstände aus dem Alltagsleben
auf.
Die
Weiterbildungs-Seminare richten sich
- an die Kunsttherapeutinnen
für die EMR-Anerkennung
- an Interessierte zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung
und -entfaltung
- an Menschen in pädagogischen, sozialen
und therapeutischen Berufen
- an Kunsttherapeut/innen, Maltherapeut/innen,
Ergotherapeutinnen, die ihre Arbeit und auch Ausbildung vertiefen
und erweitern möchten
Hintergründe:
- die Semiologie von Arno Stern
- Begleitetes Malen nach Bettina Egger
- ARBEIT AM TONFELD®
- der Gestaltkreis von Viktor v. Weizsäcker
- die Analytische Psychologie von C. G. Jung und Erich Neumann
- Gestaltpsychologie (F. Pearls)
Inhalt
der Kurse:
Im
Bild und im Begleiten die Bewegung selbst, den Prozess, den Krisenpunkt
in der Gestaltung, die Wandlung, die Urprozesse, die Urformen und
die Urbilder, die Stationen vom Weg der Seele, wie sie sich in
Märchen, Mythen und Religionen, im Spiegel der Alchemie, in
den Urformen von Arno Stern und im Tarot zeigen, selber erfahren
und über entsprechende Theorie kennen und erkennen lernen.
In jedem Seminar selber einen Wandlungsschritt machen. Interventionen
und ihre Wirkung als Begleiter und Begleitete erfahren. Und damit
in der eigenen Arbeit, im Umgang mit Interventionen sicherer werden.
- Die Teilnehmenden lernen die gegenseitige Verschränkung
von Bild und Bewegung (Gestaltkreis Viktor v. Weizsäcker)
kennen, wie sie sich in Urprozessen (Alchemie), in Urformen (Arno
Stern), in Urbildern (Tarot) spiegelt.
- In der ARBEIT AM TONFELD® lernen wir die
Arbeit am Tonfeld begleiten, über Selbsterfahrung und Theorie. Nötige
Interventionen stehen im Dienste der Bewegung. Im Malraum stehen
sie im Dienste der Bild-Realisierung.
- In der Arbeit am Bild lernen wir reflektierend
erkennen, was sich malend ereignet hat und was Interventionen
bewirken können (über Selbsterfahrung und Theorie).
Je nach Interesse können Tonfeld-Seminare, Mal-Seminare
oder beides besucht werden. Ein- und Ausstieg sind jederzeit
möglich,
Kontinuität ist optimal, aber nicht zwingend. Daten-Abfolgen
können individuell, der eigenen Möglichkeit entsprechend
belegt werden.
Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden wir erst.
Das Bin ist innen. Alles Innen ist an sich dunkel. Um sich
zu sehen, und was um es ist, muss es aus sich heraus.
Ernst Bloch Arbeit am Tonfeld
B/B ® Bild ist Bewegung - Bewegung ist Bild
Samstag - Seminare, maximal 6 Teilnehmer/innen
Voraussetzung
dazu sind Interesse und der Wunsch, sich in die Arbeit am Tonfeld
einzulassen.
Ein zentraler Teil ist die Erfahrung der Lebensbewegung,
ihre tragende Kraft, die mir vom Selbst zukommt, die ich nicht „machen“ kann,
die mir Einkehr in die eigene Tiefe ermöglicht, mich über
Urprozesse zu Urformen und Urbildern führt.
Anhand von Dias aus dem Begleiteten Malen und der Arbeit
am Bild kommt es zur Ein-Sicht in den Weg der Seele mit ihren
Stationen, ihren Urformen, Urprozessen und Urbildern.
Die
Abfolgen der Kurseinheiten umkreisen spiralartig die Arbeit am
Tonfeld. In zunehmender Differenzierung zeigen sich Stadien und
Gesetze der Gestaltbildung am Tonfeld und der Bildwerdung im Malraum.
Jede Einheit, jeder Block ist in sich ein kaleidoskopisches Ganzes
aus Eigen- und Fremderfahrung, aus Reflexion Theorie. Die Teilnahme
ist jederzeit möglich. Kontinuität ist optimal, aber
nicht zwingend. Daten können der eigenen Möglichkeit
entsprechend belegt werden.
Die Kurs- Samstage können einzeln besucht werden.
Seit 9 Jahren laufen jährlich Kurse mit je 7
festgelegten Daten.
Hintergrund sind die Psychologie von C. G. Jung und der Gestaltkreis
von Viktor v. Weizsäcker (die Einheit von Wahrnehmen und Bewegen).
Wir arbeiten in kleinen Gruppen von 6 Personen von 11 bis 18
Uhr.
Zum jeweiligen Kursschwerpunkt sind entsprechende Bücher aufgelegt.
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Arbeit am Bild
(Freitagabend- oder Samstag-Seminare in Kleingruppen)
Voraussetzung
sind das Interesse und der Wunsch, sich ins Malen im Malraum von
Arno Stern einzulassen.
Wir malen mit Gouache-Farben stehend aus dem Körper heraus
auf grossflächiges Papier.

Inhalt sind die Erfahrung der Lebensbewegung, ihre tragende
grundlegende Kraft, Reflexion und Theorie, dem Malprozess der
Teilnehmenden entsprechend. Wir schaffen uns damit Selbsterfahrung
und Wissen in Ausdrucksmalen nach Arno Stern, in Begleitetem
Malen (Bettina Egger), Arbeit am Bild (Elvira Angst) und zur
Arbeit am Tonfeld nach Heinz Deuser.
Zentraler Teil ist die Einkehr in die eigene Tiefe mit ihrer
Bilderwelt, die Selbsterkenntnis, die über Einsicht in
den Malprozess resultiert.
Die Abfolge der Kurseinheiten umkreist spiralartig die Arbeit
am Bild . In zunehmender Komplexität und Differenzierung
erschliesst sich die Methode. Jede Einheit, jeder Block ist in
sich kaleidoskopisches Ganzes aus Selbst- und Fremderfahrung
sowie aus Reflexion und Theorie. Der Einstieg ist jederzeit möglich.
Kontinuität ist optimal, aber nicht zwingend. Diese Arbeit
ist prozessorientiert, deshalb sollen minimal 3 Kursblöcke
besucht werden.
Wir arbeiten in kleinen Gruppen, maximal 5 Personen.
Warum bleibt ihr nicht bei euch selbst und greift in euren
eigenen Schatz. Ihr tragt doch alle Wirklichkeit dem Wesen
nach in euch. Meister Ekkehart
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